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Coronazeit: Uns wird so schnell nicht langweilig

Auf Freunde treffen, Kino, Grillpartys und Co. können wir für eine Weile verzichten. Auf unsere Frühjahrsbestellung allerdings nicht. Ab Mitte März geht es bei uns auf dem Feld und Hof wieder rund. Der normale Alltag geht weiter - wenn auch mit einigen Corona-Verhaltensregeln.

Bohnen säen, Gülle ausbringen, Düngen, Zaun reparieren etc. Bei uns kommt zum Glück so schnell keine Langeweile auf. Bleibt gesund!


Mit der Drohne alles im Blick

Christoph hat sich letztes Jahr eine Drohne angeschafft. Und das nicht nur zur privaten Vergnügung. Mitte März haben wir beispielsweise einige Felder abgeflogen, um Fotos zu Dokumentationszwecken von den Flächen zu machen. Von oben erkennt man, an welchen Stellen die Drainagen der Felder langlaufen. 

Felddrainagen sind unterirdische Abzugsysteme, die systematisch verlegt werden, um pflanzenschädliche Bodennässe (Staunässe, Haftnässe) zu beseitigen und das Wachstumsklima zu verbessern.


Winterzeit heißt Waldarbeit

Nachdem im Herbst die letzten Arbeiten auf den Feldern erledigt worden sind, wird es ackerbaulich ruhiger und wir können anderen Arbeiten nachgehen. Hierzu zählt u.a. die Waldarbeit.

Die Wintermonate werden vor allem zum Fällen und Rücken schlagreifer, kranker oder geschwächter Bäume genutzt. Einen Teil der Bäume lassen wir beim örtlichen Sägewerk Rotert schneiden und nutzen die Bretter und Co. für Haus und Hof.


Traditionelle Weihnachtsjagd

Jedes Jahr finden sich an dem Samstag vor Weihnachten unsere befreundeten Jägerinnen und Jäger bei uns auf dem Hof ein, um einen schönen Jagdtag in unserem Revier inklusive abendlichen Schüsseltreiben zu verbringen. Waismannsheil!